BERLIN-BRANDENBURGISCHES SINFONIEORCHESTER

Mitglieder

DirigentenMariano Domingo, Matthias GlanderKonzertmeisterKristin Möbius, Alexander Koch
1. ViolineMartin Eifler, Burckhard Goethe, Sylvia Jorde, Christian Mencke, Rüdiger Michel, Lutz Säwert, Dr. Hans Theissen, Ulrich Weber2. ViolineProf. Marion Hofmann, Antonia Glugla, Hermann Heilbronner, Dr. Albrecht Müller, Ulrike Pfeiffer, Ursula Rücker, Dr. Holger Streitwolf, Karin Studinski, Ulrike Winkler
ViolaErasmus Meinerts, Dr. Lothar de Maizière, Anne Glugla, Reinhard Jaroszewski, Wolfgang Nastarowitz, Dr. Ingrid Schiemann, Wolfgang UrbanVioloncelloHorst Krause, Stephanie Baars, Florian Bernhardt, Leonhard Fischer, Wolfgang Flache, Dr. Barbara Müller, Karl-Heinz Plunze, Rolf Ziemke, Marianne Zöphel
KontrabassHans-Jürgen Schneider , Dr. Eberhard Neumann - von Meding, Friedrich Thelemann, Karsten WilckFlöteArmin Bassarak, Henrike Kornmilch, Anke Schoenherr
OboeMartina Golz, Lisa Haselberger, Dr. Nikolaus SpoerelKlarinetteWolf-Dieter Schellig, Petra Siegler
FagottHeinz Jacobi, Rike SchwandtHornWolfgang Gatzki, Peter Herenz, Dr. Ulrich Sikora
TrompeteDietrich Köhne, Dr. Katharina Lange, Reik WitzmannPosauneFriedrich Böhler, Ulrike Marx, Guenter Wetzel
TubaDirk ReiherPaukeFrank Drusche
SchlagzeugGerhard Haas
EhrenmitgliederArmin Bassarak, Gerhard Haas, Hermann Heilbronner, Heinz Jacobi, Wiltrud Kiefer, Helga König, Edeltraut Mentzel, Carla Tannert, Guenter WetzelFördernde MitgliederDr. Martin Stelzig


        Version: 1.3

Nächste Konzerte

13.05.2017, 17:00 Uhr: Emmaus-Kirche (Lausitzer Platz 8a, 10997 Berlin)
14.05.2017, 17:00 Uhr: Bürgerhaus Neuenhagen (Hauptstraße 2, 15366 Neuenhagen)

 

Richard Wagner: Ouvertüre aus „Die Meistersinger von Nürnberg“
Max Bruch: Romanze F-Dur für Viola und Orchester, op. 85
Max Bruch: Doppelkonzert e-moll für Klarinette, Viola und Orchester, op. 88
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur, op. 73

 

 Mit dem Vorspiel zu „Die Meistersinger von Nürnberg“ erklingt eines der wenigen für den Konzertsaal geeigneten Werke Richard Wagners, dessen Schaffen auf die großen Musikdramen für die Opernbühne ausgerichtet war.

Mit der 2. Sinfonie setzt das Orchester seine intensive Pflege der Werke von Johannes Brahms fort. Im bisherigen Repertoire erklangen bereits das Deutsche Requiem, die 1. und 4. Sinfonie, das Violinkonzert, das Doppelkonzert für Violine und Violoncello, die „Akademische Festouvertüre“, die Rhapsodie op. 53 sowie eine Auswahl der „Ungarischen Tänze“.

Max Bruch ist in den Konzertprogrammen fast ausschließlich mit seinem Violinkonzert vertreten. Mit dem Konzert für Viola, Klarinette und Orchester widmet sich das Programm einem selten zu hörenden Werk, das mit einer Fülle musikalischer Schönheiten überrascht. Einprägsame melodische Thematik, kraftvolle Rhythmen, harmonische Vielfalt und glanzvolle Instrumentation geben dem Werk sein Gepräge und stellen es ebenbürtig neben das zu Recht berühmte Violinkonzert. 

Solisten: Matthias Glander, Soloklarinettist der Berliner Staatskapelle; Felix Schwartz, Solobratschist der Berliner Staatskapelle

Geschichte

Unser Orchester ist ein Liebhaberorchester, von denen in Berlin weit über 20 wirken. Unser Anliegen ist es, die sinfonische Musik aller Epochen, Stilrichtungen und Genres zu pflegen und unterschiedliche Menschen mit ihrer Freude zur Musik im Orchester zusammenzuführen. Wir können auf eine lange Tradition zurückblicken, so gehörte bis zur Wiedervereinigung das Orchester zum Berliner Lehrerensemble „Dr. Theodor Neubauer“. Gegründet wurde das Ensemble ausschließlich von Lehrern, die sich nach dem Krieg zusammen mit einem Chor und einer Tanzgruppe zu einem Ensemble der Lehrergewerkschaft vereinten. Nach der Wiedervereinigung wurde das Lehrerensemble aufgelöst. Die Mitspieler des Orchesters beschlossen, weiterhin gemeinsam zu musizieren. Um den Status eines eingetragenen gemeinnützigen Vereins zu erlangen, wurde im Jahr 1991 die erste Satzung beschlossen; das Orchester war nun unter dem Namen „Berliner Lehrer-Sinfonieorchester“ bekannt. Die erste Leitung des Orchesters übernahm Prof. Erwin Klest bis zu seinem Tode 1956. In den Folgejahren fand sich zunächst kein Dirigent, der das Ensemble dauerhaft leiten sollte, so trennten sich die Gruppen und das Orchester löste sich zeitweise auf. Seit 1961 fand sich das Orchester unter der Leitung von Willi Niepolt wieder zusammen; in unmittelbarer Folge hat das Orchester unter der Leitung von Oberstudienrat Gerhard Plüschke (1968-1981), MD Hans Bitterlich (1981-1997), Studiendirektor Winfried Szameitat (1998-2002), Ulrich Manfred Metzger (2002-2014), Ralf Sochaczewski (2006-2008), Matthias Glander (2009-2015) sowie Chrysanthie Emmanouilidou (2014-2015) Konzerte gegeben. Seit 2015 dirigieren uns Mariano Domingo und Matthias Glander gemeinsam. Neben öffentlichen Auftritten in Berlin und Brandenburg zählen auch Konzerte für Schüler und Jugendliche sowie mehrere Gastspielreisen dazu, die das Orchester u.a. nach Budapest, Bonn, Dortmund, Wolfenbüttel und an die Ostsee führten. Seit dem Jahr 2002 tritt unser Verein unter dem Namen „Berlin-Brandenburgisches Sinfonieorchester e.V.“ auf, um all jene Mitglieder des Orchesters einzubeziehen, die im Berliner Umland wohnen. Darüber hinaus ist es zu einer wertvollen Tradition geworden, unsere Konzerte sowohl in Berlin als auch in Brandenburg aufzuführen, so beispielsweise im Dom und Konzertsaal Fürstenwalde, der Laurentiuskirche und dem Schlosstheater Rheinsberg.

Kontakt

Bei Fragen bzw. Interesse in unserem Orchester mitzuspielen, senden Sie uns bitte eine E-Mail, oder besuchen Sie uns zu einer Probe: Mittwochs ab 18:30 Uhr in der Aula des Max-Planck-Gymnasiums. Derzeit freuen wir uns besonders über Verstärkung an der Tuba.

1. Vorsitzende | Henrike Kornmilch

2. Vorsitzende | Antonia Glugla

Schatzmeister | Burckhard Goethe